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Spuren von Leben auf Enceladus wären leichter zu finden als befürchtet

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Zwei Studien in Science Advances von Frank Postberg, Vanessa Helmbrecht und Kollegen (Freie Universität Berlin, LMU München) zeigen: Meeresgischt gefriert in den Eisspalten langsam, sodass sich Salze und organische Moleküle in den Körnern anreichern, die eine Sonde einsammeln könnte; methanbildende Mikroben bleiben unter Enceladus-ähnlichen Bedingungen aktiv. Unsere Einschätzung: gute Nachricht für die ESA-Mission zum Enceladus Anfang der 2040er – die Fontänen könnten klarere Hinweise tragen als gedacht.

2Studien in Science Advances
2040sESA-Enceladus-Mission

Quelle: Universe Today

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